Mühle Baruth
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Erste Wassermannsichtung Offensichtlich findet die Gestaltung unserer Mühle ungeahnten Anklang. Heute wurde erstmals seit sehr, sehr langer Zeit an unserer Mühle ein Wassermann gesichtet. Dieser machte einen sehr zufriedenen Eindruck, was hoffen läßt, das er sich bei uns häuslich niederlässt.
Reminiszenz zum 1. Mühlenkonzert Unserer Oberlausitz. Was für ein schönes Land. Im Norden Kontraste aus im Sommer knochentrockener, nach Kiefern duftender Heide und nassen Tümpeln, unzähligen Teichen, Mooren. Im Süden luftige Höhen mit Landeskrone, Lausche, der Lausitzer Bergketten und dem Zittauer Gebirge. Alles durchzogen von tiefen Wäldern und vielen Bächen und Flüssen, allen voran natürlich die Spree. Eine natürliche Vielfalt also, die ihres gleichen sucht. Kleine und große Dörfer, Städtchen und Städte, die in einem Glanz erstrahlen, welchen viele für immer verloren glaubten. Aber es ist eben nicht nur Landschaft. Es sind die Menschen, die hier wohnen, arbeiten und die Region zu dem gemacht haben und machen, wie wir sie kennen und lieben. Leider werden es immer weniger, junge Leute müssen wegziehen, und denen, die hier bleiben, wird es nicht immer leicht gemacht. Und so scheint sich Geschichte doch manchmal zu wiederholen. Es ist auch eine vergessene Region. Für die großen dieser Welt scheint sie bestens geeignet, um hier Kriege zu führen, danach aufzuteilen und anschließend wieder zu vergessen. Aber vielleicht werden ja gerade deshalb die Oberlausitzer oft als „Granitschädel“ bezeichnet. Und es gibt Menschen, die all dies in eine Form bringen können, die berührt, nachdenklich stimmt, in Erinnerungen schwelgen lässt aber auch Mut für die Zukunft macht. Dies gab es am 14. Juli 2018 in unserer Mühle erleben. Keiner konnte und wollte sich der Faszination der Lieder von Torsten Münnich entziehen. Viele ließen sich einfach mitreißen und sorgten so für eine überwätltigende Stimmung, aber so macher hat auch während der Lieder mit nachdenklichen Texten heimleich eine Träne weggewischt. Um genau das ist es, was die Lieder so einzigartig macht. Sie kommen eben nicht mit einem erhobenen moralischen Zeigefinger daher, sondern beschreiben das Leben, wie es war und wie es ist. Ganz einfach und doch so schwer. Der Text allein macht aber noch kein Lied. Die Texte werden nicht nur einfach mit einer Gitarre so nebebnei begleitet. Es ist ein selten so gehörter Guss (und Genuss) der dafür sorgt, das man sie, einmal gehört, nur schwer wieder aus den Ohren bekommt. Und wer‘s nicht glaubt, hier ein Beispiel:              Am Ende beleibt ein einfaches aber um so herzlicheres: „Danke für diesen wundervollen Abend“
Deutscher Mühlentag 2019 - 3. Mühlentag in der Mühle Baruth Und schon ist unser Mühlentag wieder Geschichte. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den zahlreichen Besuchern für Ihr Interesse an unserer Mühle bedanken. Wir fanden, das es ein gelungener Tag in einer entspannten Atmosphäre mit vielen interessanten Gesprächen, Eindrücken und Erfahrungen. Ganz besonders möchten wir uns bei allen Kuchensponsoren bedanken, ohne deren Einsatz unser Mühlentag nicht so erfolgreich gewesen wäre. Diese waren: - Andrea Schmidt - Werner Vogel   - Sylvia Leschber - Gisela Vietze    - Ursel Noack - Sieglinde Reinicke    - Stefanie Vogel - Madlen Kschischan    - Simone Köhler - Daniela Vogel    - Marlies Vogel - Ina Vogel Zuletzt, jedoch nicht als letztes, ein riesengroßer Dank an alle fleißigen Helfer aus unserer Familie und Bekanntenkreis, ohne deren Hilfe ein solcher Tag überhaupt nicht möglich ist. Einen kleinen Eindruck zum 3. Mühlentag können Sie sich in unserer Galerie verschaffen. Die große Resonanz, welche sich auch in den Medien widerspiegelte, bestärkt uns in unseren Vorhaben zum 4. Mühlentag in der Mühle Baruth am 24. Mai 2021, zu dem wir Sie schon jetzt ganz herzlich einladen möchten.